Schauplatz des landsässigen nieder-oesterreichischen Adels vom Herren- und Ritterstande von dem XI.Jahrhundert an,bis auf jetzige Zeiten

Wiedeń  1795 roku

Danewitz

 

 

Powiat namysłowski, gmina Domaszowice

(nazwa niemiecka: Steinersdorf, Kreis Namslau)

Rys historyczny i stan obecny:

Pierwsza wiadomość o Siemysłowie pochodzi z „Księgi uposażenia biskupstwa wrocławskiego”, datowanej na około 1300 r. W dokumencie z 1353 r. pojawia się wzmianka o istnieniu w miejscowości parafii. Niewielka ilość informacji na temat Siemysłowa uniemożliwia przedstawienie jego historii. W dokumentach z połowy XV w. wzmiankowany był Henryk Stwolenski z Siemysłowa. Następnie w źródłach z początku XVI w. pojawiają się Piotr Danwitz zwany Siemyslowski i jego brat Jan z Siemysłowa, być może synowie Henryka. W 1558 r. właścicielem miejscowości był jeszcze jeden przedstawiciel tej rodziny, Jan Danwitz zwany Stwolinskim. Siemysłów prawdopodobnie już w XVI w. dzielił się na dwa majątki. Z miejscowości pochodziła rodzina Beer von Steinersdorf, występująca w księgach ziemskich księstwa opolsko – raciborskiego w szesnastym i siedemnastym stuleciu.

fargment oprac. Damian Dąbrowski

Der Schlesische Adel, Tom 2

Johannes Sinapius

 

 

 

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Danewitz - informacje      

 

Strony pochodzą z książki wydanej w 1900 roku w Hamburgu:

Der polnische Adel und die demselben hinzugetretenen andersländischen Adelsfamilien

Danewitz1

 

Danewitz2

 

Danewitz - z forum      

 

 Tekst zamieszczony na jednym z niemieckich forum dot. genealogii:

"zu den Dannowitz (in anderen diversen Schriften von Danewitz, von Danawitz,

von Dannwitz, von Dannewitz, von Danwitz oder in gleicher Schreibweise ohne
von genannt) kann ich einiges schreiben. Ich will mal ein wenig aus den
Lexica und anderen Quellen berichten.
Altadeliges Geschlecht, das sich vordem Semislowsky nannte, aus Polen
stammend und mit den Stwolinski eines Stammes. Ein polnischer Zweig wird
Swinka genannt. Die auf Johnsdorf, Steinersdorf etc. verbliebenen Zweige des
Stwolinskischen Geschlechts nannten sich "von Danewitz"; auf Michelsdorf und
Mühlatschütz dagegen "von Michelsdorf". Der Ahnherr dieser Geschlechtszweige
soll Kaiser Karl IV, aus dem Hause Luxemburg, (der 1368 Schlesien erwarb)
bei einer Saujagd in Schlesien das Leben gerettet haben. (Das ist eine
Geschichte für sich, bei der das Familienwappen erklärt wird). Zum Dank soll
der Retter in den Adelsstand gehoben und mit einem freien Gut belohnt worden
sein. 1566 einigten sich sämtliche  Geschlechtszweige darauf "von nun an
sich bloß von Stwolinski" zu nennen und Herzog Georg zu Liegnitz und Brieg
bestätigte dies. Doch es blieb alles beim Alten. 1493 war Balthasar D.
Hauptmann zu Brieg;1503 Peter Danewitz "Semislowski" auf Ellguth (Kreis
Kreuzburg) und sein Bruder Hans auf Steinersdorf (Kr. Namslau), welcher 2
Söhne hatte: Heinrich und Hans; 1536 Balthasar v. D. herzoglich
Liegnitz-Briegischer Rath; 1560 Joachim v. D. auf Johnsdorf und Karbischau
(Kr. Falkenberg) Commissarius der Fürstentümer Oppeln und Ratibor  bei der
Einlösung von Cosel und noch 1586 Landrechtsbesitzer der genannten
Fürstentümer; am Ende des 16. Jahrhunderts Caspar v. D. zu Johnsdorf und
Grossendorf erzherzoglicher Rath; 1612 kauft Carl v. D. zu Johnsdorf Odersch
(Kr. Ratibor) und Branitz. 1661 erlischt das (schlesische) Geschlecht mit
Joachim Heinrich v. D. Die Tochter des oben erwähnten Joachim v. D. -
Susanna (* April 1556, + 5.3.1619 zu Troppau - vermählte sich 1575 mit Hans
Pückler von Groditz auf Schelau. Ihre Ahnentafel weist nachstehende
Geschlechter auf: Danewitz, Niebelschütz, Gellhorn, Borschnitz, Pogrell,
Schenk, Schellendorf, Gotsch.
Wappen der Danewitz: In Silber ein rot gekleideter eingebogener Arm, mit der
Hand einen schwarzen Schweinskopf am Unterkiefer haltend. Kleinod: rechts
gekehrter Schwan auf der Krone. Decken: schwarz silbern.
Ludwig von Danwitz (ein Ahnherr meiner Frau) hatte als Offizier den
Österreichischen Erzherzog Mathias in die Niederlande begleitet und dort
eine Verwaltungsstelle übernommen. Er wurde Kommandant der Burg Clörath (im
Niederrhein). Durch seine Heirat mit Margarete von Hüls erwarb er den
Gelleshof in Kehn, nahm Abschied von seiner Militärlaufbahn und widmete sich
fortan der Aufzucht seiner Nachkommen und der Bewirtschaftung seiner Äcker.
Auf dem Gelleshof ist das Familienwappen noch an den Gebäuden zu sehen."
 
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Schlesischen Adels      

Wydana w Lipsku w 1720 r. Encyklopedia szlachty Śląska

 

Danewitz3

 

 

Danewitz4

Die von Danewitz

Danwitz

Blicelinus setzt die von Danewitz zu dem Schlesischen, das Wappenb.P. I. p 6I. die von Danewttz gleich falls zum Schlesischen, die von Danwitz aber ohne dem Buchstaben c. Part. V. p. 35. zum Desterreichischen Ritterstande.

Beyde so wohl die von Danewitz in Schlesien, als die von Danwitz in Oesterreich, haben einerley Wappen nur ist diß der Unterscheid.

Das Schlesische Wappen zeigt im weißen Schilde einen gebogenen rothen Arm, da die Hand über sich einen schwarze Schweinskopf bey den Kienbacken zum Schlage faßet. Auf dem Helme einen ganzen weißen Schwan. Die Helmdeck weiß und Schwarz.

Das Oesterreichische praesentirt eben das doch ist im Schlesischen der Schweins köpf und der Schwan zur kinden: Im Oesterreichischen aber zur Rechten gefehrt.

Weil diese Familie lange Zeit den Polnischen Beynahmen Semislowsky noch in Schlesien geführt, so ist glaublich, daß etwa deren Uranher in Pohlen auf der Jagd ein wildes Schwein bey dem Kienbacken erwischt, und demselben den Kops mit dem Schwerdte abgeschlagen, zu deßen Andencken ihm sein Ritterliches Wappen vermehrt, und außer dem Schwane, der Schweinskopf in Schild einverleiber worden. Diese Edlen haben von dem Gute Michelsdorff im tignizischen sich auch Michelsdorffer betitult. V. unten lit. M. die von Michelsdorff und lit. T. die von Stwolinsky.

A. 1503. Der Erbare und wohlüchtige Peter Danewitz, Semislowsky genant, zum Goschütz im Wartenbergischen gefeffen auf Ellgutt im Cunstädtischen Oelßnischen Fürstenthums deßen Bruder hieß Hans der letzt folget.

Eod.A. Hans Danewitzes Semis lowsky genannt von Steynerdorff im Breßlauischen Söhne Heinrich und Hans Danewitz

1536 Balthasar von Danewitz, Herzogs Friderici II zu tigniz und Brieg Rath. Lucae p. 1429.

A. 1577 acceprirte Erzherzog Matthias aus Uberredung des größten Niederländischen Adels, selbiges Gouvernement,und erhob sich aus Wien in aller Stille mit einem einzigen Cammerherm, dem von Danewitz, welcher ein Schlesischer Edelmann war, (und nachmals, wie ad Ann. 1586 vorkommen wird des ErzHerzogs Trabanten Hauptmann gewesen) über Colln in Niederland.

A 1586 bey Herzogs Georgii II zu Brieg Fürstl. leichen Conducte kommen vor:

Joachim von Danewitz von und auf Karbischau, der Fürstenthümer Oppeln und Ratibor land Gerichts Bensizer.

Balthasar von Danewitz und Karbischau Erzherzogs Matthia zu Oesterreich Mund Schenck und Trabanten Hauptmann.

Caspar von Danewitz zu Jonsdorff im lignizischen und Großdorff im Wolauischen, der Erzherzoge Matthias und Maximiliani zu Oesterreich Rath und Cämmerer.

A 1661 ist der letzte dieses uralten Geschlechts in Schlesien Joachim von Danewitz, Joachimi filius auf Karbischau im Opplischen, ein gelehrter Cavalier, der etliche Theologische Bücher geschrieben, in der Pfan Kirche zu Brieg begraben, deßen Schild und Wappen zerhauen und ins Grab geworffen worden."

 

 

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